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8. Deutscher Innovationsgipfel in München

27

Feb 2015

8. Deutscher Innovationsgipfel in München

Am 24. Februar 2015 fand der 8. deutsche Innovationsgipfel in München statt. Mit dabei waren die SustainCo Mitglieder Meike Frese und Klaus Froböse.

Neben den Megatrends Industrie 4.0, Internet der Dinge, M2M-Kommunikation und Cloud Computing waren die Chancen und Risiken der digitalen Transformation beherrschendes Thema der Vorträge und Workshops.

Viel Beachtung fanden zudem die Nachhaltigkeits- und Wirtschaftlichkeitsaspekte der Sharing Economy sowie die Marktpotenziale der Kundenzentrierung mittels Design Thinking.

Unter den Teilnehmern herrschte Konsens darüber, dass sich Unternehmen aller Größenordnungen aktiv diesen Themen stellen müssen, um künftig im Wettbewerb zu bestehen.

Die Quintessenz des Innovationsgipfels sieht der Autor darin, dass gerade Unternehmen, die eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen, enorm vom Paradigmenwechsel der digitalen Revolution profitieren können. Dies betrifft Effizienzpotenziale ebenso wie die Entwicklung innovativer Marktangebote.

Die SustainCo Berater zum Thema Innovation & Nachhaltigkeit: Klaus Froböse  und Elsa Pieper

Von Klaus Froböse


SustainCo Mitgliedertreffen Nürnberg 31. Januar 2015

03

Feb 2015

SustainCo Mitgliedertreffen Nürnberg 31. Januar 2015

Inspirierender Rahmen für unser erstes Treffen im Neuen Jahr war das ansprechende Ambiente der Jugendherberge in der Nürnberger Burg. Auf dem Programm standen Impulsvorträge, Praxisberichte und Austausch zu Themen wie „Soziokratie als Erfolgsmethode zur Zusammenarbeit in Netzwerken“ und „Nachhaltigkeit in der Logistikbranche am Beispiel eines global players der Containerschifffahrt“.

Thema des Nachmittag waren unsere Erfahrungen mit dem N-Kompass, einem Software-Tool für das strategische Nachhaltigkeitsmanagement von KMU. Aus dem  NWB Verlag waren eigens Yvonne Buckesfeld (Produktverantwortliche N-Kompass) und Arno Kunert (Leiter Programmbereich Unternehmen) nach Nürnberg gereist, um fachkundig auf die zahlreichen -auch kritischen- Fragen der SustainCo Berater einzugehen. Dabei stellten sie die Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Tools offen dar und räumten damit viele Zweifel aus dem Weg.

Den Vorabend und die Zeit neben den Arbeitsphasen nutzten viele für den entspannten persönlichen Austausch.

Bei Abschluss lautete das einhellige Echo der Teilnehmer:  interessante Praxisthemen, ansprechender Rahmen, wertvolle Lerneffekte.

Beim nächsten Treffen in Lüneburg (evtl. über 1,5 Tage) soll wieder die gemeinsame Arbeit an praktischen Fragestellungen zum Nachhaltigkeitsmanagement im Mittelpunkt stehen. Geplant ist u.a. ein Workshop zu Nachhaltigkeit in der Finanz- und Bankbranche.

 


30

Jan 2015

Désirée Schubert schreibt auf Cash.online

Ende Januar erschien auf dem Finanzportal Cash.online ein Artikel von Désirée Schubert. Anlass war eine von ihr im Auftrag der AMC Finanzmarkt GmbH betreute Studie zur Internetkommunikation von Versicherungen. Sie kommt zum Schluss, dass viele Versicherungen noch eine weiten Weg zu gehen haben, bevor sie im Reich der mobilen Kommunikation ankommen werden.

Hier der vollständige Artikel: http://www.cash-online.de/versicherungen/2015/responsive-versicherungs-websites/230096


SustainCo Mitglieder erste Auditoren im QES9 Nachhaltigkeitsstandard

03

Jan 2015

SustainCo Mitglieder erste Auditoren im QES9 Nachhaltigkeitsstandard

Beitrag von Elisabeth Novak

Die SustainCo Mitglieder Dr. Bernd Steinmüller und Denis Hébert sind die ersten von Sustainpoint akkreditierten Auditoren, die neben dem Erfinder des Standards, Frank Jirjis, Zertifizierungen von Unternehmen nach dem QES9 Standard vornehmen dürfen. Die Ausbildung fand im November in München, dem Firmenstandort von Sustainpoint, statt.

QES 9 (Quantification of Ecological Sustainability in 9 fields) ist ein relativ neuer Standard, der ökologische Nachhaltigkeit messbar und universell vergleichbar machen soll und zwar auf allen Ebenen, der geo-politischen Ebene (z.B. Landesebene), der Unternehmens- und der Produktebenen. Oberste Maxime ist es, das ökologische Gleichgewicht zwischen der Regenerationskraft der Natur, industrieller Produktion und dem privaten Konsum wieder herzustellen und langfristig zu erhalten. Das dem Standard unterliegende Konzept wurde 2011 vom deutschen Nachhaltigkeitsrat ausgezeichnet.

Zur Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung werden keine der üblichen Messgrößen bzw. Kennzahlen verwendet, sondern sogenannte „sustainpoints“ ermittelt. Sustainpoints stellen ein Nachhaltigkeitsäquivalent dar, das nach einem von Frank Jirjis entwickelten Algorithmus ermittelt wird. Das klingt komplizierter als es ist, denn tatsächlich werden als Inputgrößen Daten verwendet, die in den meisten Unternehmen ohnehin erfasst werden und damit schon vorhanden sind. Durch Verwendung dieser non-monetären Dachwährung ist eine Aggregation von Nachhaltigkeitsleistung in den 9 unterschiedlichen Nachhaltigkeitsfeldern, die das Konzept umfasst, wie z. B. Klima, Wasserverbrauch, Wasserverschmutzung, Flächenverbrauch oder Biodiversität möglich. Das Punktesystem bietet viele Vorteile, unter anderem die absolute Vergleichbarkeit von Unternehmen und Produkten, das einfache Nachverfolgen der Entwicklung der Nachhaltigkeitsleistung über Jahre, die einfache Kommunizierbarkeit und vieles mehr, denn es gilt: je geringer der Punktewert, desto umweltfreundlicher ist ein Land, ein Unternehmen, ein Produkt oder auch der persönliche Konsum. Gerade in der Einfachheit des Punktesystems liegt die Stärke, denn es soll zu einer Bewusstseinsbildung über die ökologische Ist-Performance und in der Folge zu einer Anpassung des Verhaltens für mehr Zukunftsfähigkeit führen.

Eine Besonderheit des Standards ist, dass die Gesamtpunktemenge, die weltweit zur Verfügung steht, gedeckelt sein muss, da sie ja die limitierte Regenerationskraft der Natur abbildet. Diese wird von Sustainpoint und einem Beirat jährlich überarbeitet und festgesetzt. Zugrunde liegt die Vision, der ökologischen Regenerationskraft der Natur ein Punkteäquivalent gegenüberzustellen, das dann in Budgets auf Länder-, Firmen-, Konsumenten aufteilbar ist. Diese Punktebudgets stellen anzustrebende Verbrauchsobergrenzen dar. Bei Mehrbedarf könnten sustainpoints dazugekauft werden nach einem Konzept ähnlich dem CO2-Handel. Die Messung ökologischer Nachhaltigkeit per sustainpoints funktioniert schon heute auch ohne diese Budgetierung.

Grundsätzlich besticht das Konzept durch Klarheit, Logik, Einfachheit in der Anwendung und der umfassenden, weltweiten Einsetzbarkeit über alle Branchen und Gesellschaftsebenen hinweg. Die Aussteuerung der Gesamtpunktemenge ermöglicht dabei Anpassungen an sich ändernde Randbedingungen, erfordert jedoch letztlich globale Abstimmungsprozesse. Wirksam wird das Konzept dann, wenn es auch breit eingesetzt wird. Hierin liegt die Herausforderung. Mit Spannung und Interesse werde ich die weitere Entwicklung verfolgen.


Gutes Neues Jahr !

30

Dez 2014

Gutes Neues Jahr !

Allen SustainCo Mitgliedern, Partnern und Freunden herzliche Glückwünsche und einen guten Rutsch ins neuen Jahr!

 


06

Dez 2014

Deutscher Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf Nov. 2014

Beim Treffen Ende November in Düsseldorf war neben zahlreichen Kollegen aus dem CSM Alumni e.V. auch SustainCo Vorstand Bernd Steinmüller dabei.

Es war ein Treffen der CSR- Szene mit den „üblichen Verdächtigen“ z.B. REWE, Unilever, Werner + Merz, Metro, Henkel sowie NaBu, Abfallwirtschaft, Markenverband etc. – aber auch IOC-Präsident und Sportvertretern. Insofern wenige „Überraschungen“. Auch die Themen zeigen Kontinuität, so z.B. die Diskussion um den Marken-Label-„Dschungel“.

Das Thema „Nachhaltigkeit im Sport“ leitete die Veranstaltung ein. IOC-Präsident Thomas Bach erläuterte unter dem Titel „Um Medaillen und Glaubwürdigkeit kämpfen“ die im Gange befindliche Neuausrichtung des IOC, die inzwischen mit einstimmiger Annahme der auch in Presse und TV kommunizierten Reformpläne einen Schritt weiter gekommen ist. Vertreter aus Politik und Wirtschaft präsentierten dazu passend Hamburgs Pläne für eine „nachhaltige“ Olympiabewerbung, Sponsoren, ehemalige Spitzensportler und Berater diskutierten die Verantwortung von Vereinen und Unternehmen im sportlichen Umfeld „Von Olympia bis Bundesliga“, wo Nachhaltigkeit meist nur „Stückwerk“ ist.

Danach wurde der Startschuss für die „N100-Community“ der Besten gegeben, in der künftig die Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises ihre Kräfte bündeln sollen. Beim „Flying buffet“ gab es Möglichkeit zu einem ersten Gedankenaustausch – auch zwischen den Alumni des CSM, die in deutlicher Zahl unter den Gästen waren.

Wie immer war der Nachhaltigkeitstag auch ein Platz, um sich zu positionieren – von Seite der Wirtschaft, der Politik, der Verbände. Durch Karl Eugen Huthmacher, BMBF; wurde das Thema Forschungsagenda „Green Economy“ platziert: 350 Mio. € werden bis 2018 bereitgestellt. Von Joachim Ganse, KPMG, wurde deutlich gemacht, dass eine Umlenkung von Finanzströmen in nachhaltige Businesses die Transformation beschleunigen und es entsprechende „Gutschriften“ von regulatorischer Seite dafür geben sollte. Erfrischend dabei so manche Rückfrage von Günter Bachmann, Rat für nachhaltige Entwicklung: „Worauf warten die Investoren, die ja günstige Kredite von der EZB bekommen?“ und „Wer beurteilt bei den Investoren und Kreditgebern die grünen Ideen nach welchen Kriterien?“. Auch die Unternehmen bekamen Raum für ihre Initiativen, z.B. die Recyclat-Initiative von Werner + Merz. Als Open Innovation Projekt angelegt sicherlich bemerkenswert – aber die Frage, wie wir insgesamt mit weniger Verpackungen auskommen können, wird an dieser Stelle nicht gestellt.

Der Bundespräsident a.D. Horst Köhler kam mit  aufrüttelnden Fakten zum Stand der globalen Situation, z.B. das CO2-Budget, um das 2 Grad Ziel zu erreichen, ist bereits in 25 Jahren aufgebraucht (bei „eingefrorenen“ Emissionen) sowie mit kritischen Statements zur Neudefinition der „globalen Partnerschaft“, die eine radikale Veränderung implizierten. Er stellte die Arbeit und die Empfehlungen aus dem Post-2015-Agenda-Prozess vor. Die Agenda, die die Milleniumsziele ablösen soll, soll 2015 UN-weit beschlossen werden. Köhler wünschte sich „ mehr Mut“ bei den Entscheidungsträgern – Zwischenapplaus aus dem Publikum.

Der Frage, wie es weitergeht: „In kleinen Schritten oder mit mutigen Entscheidungen“ widmete sich auch AT Kearney in der Studie „Deutschland 2064“ und entwickelte dafür zwei Szenarien. Bisher ist die Studie noch nicht komplett veröffentlicht. Raum erhielten auch die Themen „Ressourceneffizienz“ , „Textilien fairer produzieren“, „nachhaltige Flächennutzung“ und „Nachhaltiger Bau- und Gebäudesektor“, wobei Letzterer fast die Hälfte abgebauter Rohstoffe verbraucht sowie für rund 1/3 der CO2-Emissionen und des Energieverbrauchs verantwortlich ist und daher besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Hier gibt es inzwischen nicht nur eine Vielzahl „nachhaltiger“ Beispiele (einige wurden vorgestellt), sondern auch übergreifender Bewertungs- und Zertifizierungsmethoden, die allerdings (so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB, Prof. Rudolfi) „nur schwer in die Denke reinzubringen sind“. Sein Aufruf „bitte benutzt sie!“.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Redner und Expertendialoge auf die Themen Green Economy, Effizienz und den Carbon Footprint fokussierten. Das persönliche Fazit der Autorin und Autoren dieses Artikels gehen auseinander: Handelt es sich um eine gelungene Veranstaltung, die das Thema Nachhaltigkeit nach vorne bringt oder doch eher um ein gegenseitiges „Schulterklopfen“, das eher der Beibehaltung des Status quo dient? Ist der Fokus auf Effizienzsteigerung wichtig, um hier weitere relevante Schritte zu gehen, oder ist es als Mutlosigkeit zu bewerten, Themen wie Postwachstumsökonomie, Gemeinwohlökonomie oder Suffizienz nicht in den Vordergrund zu stellen? Jede Leserin, jeder Leser hat sicherlich eine eigene Meinung dazu.


SustainCo Mitglied Elsa Pieper im Handelsblatt Interview

06

Nov 2014

SustainCo Mitglied Elsa Pieper im Handelsblatt Interview

Am 29.10.2014 veröffentlichte das Handelsblatt einen Artikel über Nachhaltigkeit im Mode- und Luxussektor. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Marketingdirektorin und -beraterin wurde Elsa Pieper um ihre Einschätzung zu Nachhaltigkeitsstrategie, Markttrends und Kaufmotiven befragt.

Unternehmen, die hochwertige Lifestyleprodukte vermarkten und bereits ein Nachhaltigkeitsmanagement haben, tun gut daran, die nachhaltigen Eigenschaften ihrer Produkte und Services „indirekt“, d.h. über positive Nutzenversprechen zu vermarkten, die keinesfalls im Kontrast zu den dominanten Konsummotiven wie Selbstgratifikation, Genuss oder Status stehen dürfen. Die nachhaltigkeitsbezogene Unternehmenskommunikation der börsennotierten Luxuskonzerne wird von den wenigsten Endverbrauchern wahrgenommen. Es sind vorwiegend die institutionellen Anleger, die zwecks einer effektiveren Risikobewertung auf sie zugreifen.

Hier geht’s zum Artikel: Handelsblatt29.10.14_Nachhaltigkeit und Luxus


Eindrücke von der Jahrestagung „Reporting 3.0“ in Berlin

05

Nov 2014

Eindrücke von der Jahrestagung „Reporting 3.0“ in Berlin

Anfang Oktober, Berlin, Désirée Schubert…

Reporting 1.0, 2.0 oder gar 3.0?

Anfang Oktober fand in Berlin die Internationale Jahreskonferenz der Reporting 3.0 Platform (http://reporting3.org/) statt. Désirée Schubert von Sustainco war live vor Ort.

Die Veranstalter von BSD Consulting versprachen im Vorfeld ein „Kaleidoskop neuer Entwicklungen, die die Reportingagenda global beeinflussen“. So kamen Anfang Oktober zur zweitägigen Jahreskonferenz rund 150 Vordenker, Unternehmensvertreter und politische Entscheidungsträger zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Nachhaltigkeits-Berichterstattung zu diskutieren.

Mit entsprechend hohen Erwartungen bin ich angereist und stellte mich den relevanten Fragen der Veranstaltung: Wie sieht die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung aus? Was sind die “musts” und “nice to haves” eines Reportings 3.0 auch im internationalen Kontext?

Die Atmosphäre vor Ort war gut ausbalanciert zwischen Harmonie und freudiger Erwartung. Schließlich kamen internationale Top-Referenten, wie John Elkington (Founding Partner & Executive Chairman of Volans and Co-Founder of SustainAbility), Michael Meehan (neuer CEO der Global Reporting Initiative) oder Said Dawlabani (Autor des Bestsellers „Memenonics“) zu Wort.

Abschließend ein paar Gedanken, die ich aus der Veranstaltung mitnehme:
Die anwesenden Experten bestärkten mich in meiner Einschätzung, dass sich die bestehende Berichtspraxis verändern muss. Schließlich ist Reporting rückwärtsgewandt und fordert von allen Beteiligten viel Arbeit. Für KMUs ist der Arbeits- und Kostenaufwand der derzeitigen Berichtspraxis kaum zu (er-)tragen.

Trotz der immer wieder betonten großen Aufwände bei der Erstellung von Nachhaltigkeits-berichten, ist zumindest den Experten klar, dass sich die Anstrengungen auch für den Geldbeutel lohnen. Gut ist auch, dass Reporting inzwischen in vielen Schwellenländern Standard für zumindest aktiennotierte Firmen ist. Das treibt die Entwicklung voran – und hier können wir vermeintlich „besser“ entwickelten Industrienationen noch einiges lernen. Denn was überzeugt besser und stärker, als good oder best-practice Beispiele?

Klar ist auch, dass der Blick über den Unternehmens-Tellerrand hinausgehen und sich auf die ganze Supply und Value Chain richten muss. Aber auch jenseits der Bezeichnung „Schwellenland“, finden sich tolle Beispiele. So wird in skandinavisichen Ländern das Reporting nur als Anfang für eine verbesserte Kommunikation in den Firmen und zunehmend in systemischen Veränderungen der Gesamtwirtschaft verstanden. Beenden möchte ich meinen kurzen Beitrag mit zwei entscheidenden Schlagworten dazu: Circular Economy und Breakthrough Capitalism.

Wir dürfen also gespannt sein, wie sich das Thema Reporting – auch angesichts der beschlossenen EU-Berichtspflicht – weiter entwickeln wird. Die SustainCo Fokusgruppe „Kommunikation“ bleibt am Ball…


Löhne wird für vorbildliche Rathaus-Sanierung ausgezeichnet

08

Sep 2014

Löhne wird für vorbildliche Rathaus-Sanierung ausgezeichnet

Als eines der ersten Rathäuser weltweit hat die Stadt Löhne in den vergangenen Jahren ihr Rathaus auf Passivhaus-Standard saniert und dabei den Heizenergiebedarf wirtschaftlich und nachhaltig um 90% reduziert. Dafür wurde die Stadt jetzt mit dem Passivhaus-Zertifikat ausgezeichnet.

Zur Erarbeitung dieser nachhaltigen Passivhaussanierung zog die Stadt Löhne SustainCo Vorstandsmitglied Dr. Bernd Steinmüller hinzu, der das Zertifikat an Bürgermeister Heinz-Dieter Held überreichte. Weitere Informationen finden Sie im zugehörigen Pressetext. Die Neue Westfälische berichtet samt Foto zur Zertifikatsübergabe, ebenso wie das Westfalen Blatt.


08

Jun 2014

Studie „Unternehmerische Verantwortung in der Assekuranz“

Versicherer fühlen sich per se nachhaltig und ruhen sich auf diesem Selbstverständnis zu sehr aus. Damit verschenken sie Chancen und Wettbewerbsvorteile. Zu dem Schluss kommt das Update der Studie „Nachhaltigkeit in der Assekuranz“ (Januar 2014). Studienleiterin und SustainCo-Beraterin Désirée Schubert widmet sich in der Untersuchung gemeinsam mit Partnern dem Megatrend Nachhaltigkeit und zeigt den Status Quo in der Assekuranz-Branche. Mehr…



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