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BusinessART präsentiert Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse als ganzheitliche Unternehmensbewertungsmethode

11

Mai 2015

BusinessART präsentiert Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse als ganzheitliche Unternehmensbewertungsmethode

BusinessART, das österreichische Magazin für nachhaltiges Wirtschaften, beschäftigt sich mit dem Thema Unternehmensübergabe und stellt darin die Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse (INU Hotspot-Analyse) von SustainCo Mitglied Annemarie Schallhart als hilfreiches Instrument für zukunftsweisende Unternehmensentwicklung vor.

Basierend auf dem Ansatz der Integral-Nachhaltigen Unternehmensentwicklung (INU) wird nach einer Bestandsaufnahme von unternehmerischen Wesenselementen gezeigt, wie Entwicklungspfade innerhalb eines Unternehmens gestaltet werden können. Dabei werden nicht nur Zahlen, Daten, Prozesse und Strukturen berücksichtigt, sondern auch die dahinterstehenden Menschen, ihre Werte und Ambitionen sowie kulturelle und soziale Prägungen sichtbar gemacht. Unternehmensnachfolger und Unternehmenserbinnen bekommen so mit der INU-Hotspot-Analyse ein effektives und umfassendes Werkzeug zur Steigerung von Verantwortlichkeit, Kooperation, Nachhaltigkeit und Innovationskraft zur Verfügung gestellt.

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30

Jan 2015

Désirée Schubert schreibt auf Cash.online

Ende Januar erschien auf dem Finanzportal Cash.online ein Artikel von Désirée Schubert. Anlass war eine von ihr im Auftrag der AMC Finanzmarkt GmbH betreute Studie zur Internetkommunikation von Versicherungen. Sie kommt zum Schluss, dass viele Versicherungen noch eine weiten Weg zu gehen haben, bevor sie im Reich der mobilen Kommunikation ankommen werden.

Hier der vollständige Artikel: http://www.cash-online.de/versicherungen/2015/responsive-versicherungs-websites/230096


SustainCo Mitglied Elsa Pieper im Handelsblatt Interview

06

Nov 2014

SustainCo Mitglied Elsa Pieper im Handelsblatt Interview

Am 29.10.2014 veröffentlichte das Handelsblatt einen Artikel über Nachhaltigkeit im Mode- und Luxussektor. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Marketingdirektorin und -beraterin wurde Elsa Pieper um ihre Einschätzung zu Nachhaltigkeitsstrategie, Markttrends und Kaufmotiven befragt.

Unternehmen, die hochwertige Lifestyleprodukte vermarkten und bereits ein Nachhaltigkeitsmanagement haben, tun gut daran, die nachhaltigen Eigenschaften ihrer Produkte und Services „indirekt“, d.h. über positive Nutzenversprechen zu vermarkten, die keinesfalls im Kontrast zu den dominanten Konsummotiven wie Selbstgratifikation, Genuss oder Status stehen dürfen. Die nachhaltigkeitsbezogene Unternehmenskommunikation der börsennotierten Luxuskonzerne wird von den wenigsten Endverbrauchern wahrgenommen. Es sind vorwiegend die institutionellen Anleger, die zwecks einer effektiveren Risikobewertung auf sie zugreifen.

Hier geht’s zum Artikel: Handelsblatt29.10.14_Nachhaltigkeit und Luxus