Monthly Archives: Mai 2015


BusinessART präsentiert Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse als ganzheitliche Unternehmensbewertungsmethode

11

Mai 2015

BusinessART präsentiert Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse als ganzheitliche Unternehmensbewertungsmethode

BusinessART, das österreichische Magazin für nachhaltiges Wirtschaften, beschäftigt sich mit dem Thema Unternehmensübergabe und stellt darin die Integral-Nachhaltige Hotspot-Analyse (INU Hotspot-Analyse) von SustainCo Mitglied Annemarie Schallhart als hilfreiches Instrument für zukunftsweisende Unternehmensentwicklung vor.

Basierend auf dem Ansatz der Integral-Nachhaltigen Unternehmensentwicklung (INU) wird nach einer Bestandsaufnahme von unternehmerischen Wesenselementen gezeigt, wie Entwicklungspfade innerhalb eines Unternehmens gestaltet werden können. Dabei werden nicht nur Zahlen, Daten, Prozesse und Strukturen berücksichtigt, sondern auch die dahinterstehenden Menschen, ihre Werte und Ambitionen sowie kulturelle und soziale Prägungen sichtbar gemacht. Unternehmensnachfolger und Unternehmenserbinnen bekommen so mit der INU-Hotspot-Analyse ein effektives und umfassendes Werkzeug zur Steigerung von Verantwortlichkeit, Kooperation, Nachhaltigkeit und Innovationskraft zur Verfügung gestellt.

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Gebäudeeffizienz: Wesentliche Säule der Energiewende

04

Mai 2015

Gebäudeeffizienz: Wesentliche Säule der Energiewende

Wegweisend: Internationale Passivhaustagung 2015 in Leipzig

Über 1000 Experten aus über 50 Ländern trafen sich am 17. und 18. April zur 19. Internationalen Passivhauskonferenz in Leipzig – unter Ihnen auch SustainCo-Vorstand und Passivhaus-Spezialist Dr. Bernd Steinmüller, der 2012 mit dem „Passivhouse Pioneer Award“ ausgezeichnet worden war und sich freute, in diesem Jahr seine Geburtsstadt als Austragungsort dieser bedeutenden Tagung zu sehen.

Mehr als ein Drittel der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie fließt in den Betrieb von Gebäuden, vor allem in die Beheizung. Mit Passivhaus-Technik kann dieser Verbrauch um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Die Investitionen amortisieren sich innerhalb weniger Jahre durch eingesparte Energiekosten. Die Verbesserung der Gebäudeeffizienz ist damit nicht nur ein wichtiger Beitrag zu Energiewende und Klimaschutz, sondern zugleich für jeden Bauherren eine attraktive Anlagemöglichkeit.

Hocheffiziente Dämm-, Fenster-, Lüftungs- und Unterstützungssysteme bilden hierfür die Basis. Die eingesparte kWh kostet in der Regel nur noch wenige Cent, wobei dank des immer breiter werdenden Angebots und Anwenderwissens insbesondere auch für die Gebäudesanierung immer attraktivere Lösungen.

Um die Kombination von Effizienz und Erneuerbaren voranzutreiben, hat das Passivhaus Institut neue Zertifizierungsklassen der Zertifizierung entwickelt und auf der Tagung in Leipzig ausführlich vorgestellt:

Neben dem „Passivhaus Classic“ gibt es ab sofort das „Passivhaus Plus“ und das „Passivhaus Premium“, bei denen erneuerbare Energiegewinne am Gebäude nach klar definierten Kriterien zukunftsgerecht berücksichtigt werden können und die „Primärenergie Erneuerbar PER“ den Energiebedarf um 15 bzw. 60 kWh/(m2a) übersteigt. Der neue Ansatz meidet Fehler und Unzulänglichkeiten bisheriger Bilanzierungssysteme. Er zeigt, wie eine vollständig erneuerbare Energieversorgung unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur der Energieverteilung möglich ist und weist damit einen belastbaren Weg in die Zukunft.

Weitere Informationen: Internationale Passivhaustagung 2015 – Zusammenfassung